Montag, 23. November 2015

kurz gefasst #2 Montag. Instagram-Account. Zeitmanagement.

Hey ho nicht vorhandener geschätzter Leser dieses Blogs,

Heute ist Montag. Das sagt wahrscheinlich schon alles, für die langsamen unter euch:
Montag stinkt, weil Uni.
Und weil Wochenende vorbei!
Allerdings gibt es einige coole Sachen, die ich euch mitteilen möchte:

Ich schreibe diese Zeilen, während ich in der Uni sitze, also bin ich etwas abgelenkt und es könnte sich der Fehlerteufel einschleichen. Scheiß egal, wird schon werden.

Ich hab im letzen Post angekündigt, dass ich mich um einen Instagram-Account kümmern möchte und werde, einfach weil es manche Momente gibt, dich ich fotografieren, festhalten und euch zeigen möchte und werde. Und hier ist er! (Tadaaaa)
-> https://www.instagram.com/jaschi.bloggt/
Also guckt wenn ihr Bock habt einfach mal vorbei!
Natürlich sag ich euch in den kommenden Posts nochmal Bescheid, wenn es neue Fotos passend zu den Posts gibt.

Zeitmanagement ist mega wichtig. Merke ich immer wieder, denn ich habe keins. Der Moment, wenn man abends im Bett liegt und sich grinsend einen...eine Serie anguckt (Du Schwein!!) und plötzlich merkt man hat eigentlich nichts erreicht. Kein Problem. Es gab anscheinend heute nichts zu tun. Kommt vor. Aber...Moment dar war doch noch der eine Anruf...und morgen der Termin, den ich absagen wollte...und die Hausaufgabe...und dies und das.

Drehen wir die Uhr zurück.
Gut abgesehen davon, dass sich Termine nicht aufzuschreiben total dumm ist, kann es ja sein, man kennt seine Termine. Man steht auf und hat einen Zettel, einen Kopf oder ein Handy mit den nötigen Informationen am Start. Soweit so gut. Was jetzt? Anfangen? Abarbeiten? Ja und Nein.

Mir fällt immer wieder auf, dass es mega verplante Menschen gibt. Genauso wie es mega durchgeplante Menschen gibt. Nur meistens kommen die durchgeplanten Menschen genauso zu spät wie die verplanten, oder sie sind genauso gestresst und haben genauso wenige oder sogar weniger Zeit? Woran liegt das? Keine Ahnung, Alter was fragst du mich? Ich schreibe hier nur einen Blog.

Also einfach weiter mit dem was mir aufgefallen ist:

Die durchgeplanten Leute (nennen wir sie der Einfachheit halber die Planer) schaffen ihr Zeug. Meistens. Und trotzdem machen sie bestimmte Sachen unnötig kompliziert oder um ein Beispiel zu geben:

Die falsche Reihenfolge:
Es gibt Sachen, die machen einfach keinen Sinn, wenn man sie nicht in der richtigen Reihenfolge macht. Niemand putzt sich die Zähne, um dann zu frühstücken. Okay, außer ihr putzt euch danach noch mal die Zähne und steht einfach drauf (Zahnputz-Fetisch?). Aber ernsthaft, wenn ihr putzt fangt ihr ja auch oben an (Regal, Tische, alles was...oben ist)(ich rede nicht mehr von den Zähnen!!) um dann zum Schluss noch mal durch zu saugen oder irgendwie (ist ja keine Putzanleitung hier) den Rest und alles was so von oben runter gekommen ist weg zu kriegen. Verständlich? Okay!

Selbstüberschätzung/ Der Putzdrang/ Die Angst vor Ruhe: 
Ihr kennt es vielleicht nicht (seid froh), aber es gibt diese Momente, da will man wo hin. Ins Restaurant, zu Freunden, halt irgendwo hin, wo man erwartet wird und pünktlich sein sollte.  
5 Minuten, bevor alle fertig sind, hört ihr auf einmal dieses laute Brummen. 
Staubsauger. 
5 Minuten bevor alle fertig sind. 
Also sollten wir seit 10 Minuten da sein, wenn wir mal pünktlich kommen würden... Kommen wir nie! Ich weiß ihr glaubt mir nicht, aber das gibt es echt und wenn du die Person dann fragst warum sie mit der Arbeit gerade jetzt beginnt kriegt man entweder als Antwort, dass man dachte es wäre zu schaffen (Selbstüberschätzung?) oder, und das finde ich crazy, dass man einfach das noch schnell machen wollte, sich nicht hinsetzten wollte, obwohl es in dem Moment komplett unsinnig und unlogisch ist die Arbeit zu dem Zeitpunkt zu verrichten...
Chillt doch mal, in machen Momenten ist das gut und richtig!
Prioritäten setzen ist das A und O!

Aber was weiß ich schon?
Ich hab gar kein Zeitmanagement.
Bis morgen.
Jay/Jaschi

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